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Bewegungsangebot im Dietrich-Bonhoeffer-HAus in Kooperation mit dem TuS BIerbaum, Lüdenscheid

 

 Am 16.03.2021 startete das neue Bewegungsangebot in Kooperation mit dem TuS Bierbaum im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Lüdenscheid. 
Gemeinsam mit Markus Kaiser (1. Vorsitzender des TuS Bierbaum), Petra Rosenbach ( Übungsleiterin), Udo Terschanski ( Einrichtungsleitung) und Heidi Bettien-Heuser (Sozialdienst DBH) wurden im Vorfeld die Rahmenbedingungen erarbeitet und festgelegt.
Das Angebot, als Präsenzveranstaltung geplant, findet zunächst einmal wöchentlich, unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln, statt. Sollte die Pandemiesituation den Besuch der Übungsleiterin, sind alle Vorbereitungen für eine Onlineübertragung getroffen. Die Bewohner*innen und alle Beteiligten sind sehr froh über diese Einrichtung, die eine regelmäßige Durchführung gewährleistet.
 

 

Angebotsbeschreibung:

Bei hochaltrigen Menschen entwickelt sich oft ein Teufelskreis aus körperlicher Inaktivität, nachlassender Leistungsfähigkeit und Rückzug. Wenn Hochaltrige Beschwerden, Einschränkungen und Schmerzen bei Alltagsbewegungen wahrnehmen, werden sie unsicher und inaktiver. Diese Inaktivität führt zu einem weiteren Nachlassen der Leistungsfähigkeit und zu einem Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen. Das eigene Aktivitätspotenzial geht zunehmend verloren. Die Passivität mündet oft in Funktionsunfähigkeit, zunehmende Pflegebedürftigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freudlosigkeit, Einsamkeit und Lebensüberdruss.

Alle die Funktionen, die man braucht, um das tägliche Leben möglichst selbstständig leben zu können bleiben im hohen Alter nur erhalten, wenn sie regelmäßig eingesetzt und trainiert werden. Körperliche und geistige Aktivitäten helfen die Alltagskompetenzen aufrecht zu erhalten.

 

Auch wenn die Selbstständigkeit der Älteren bei Aufenthalten im Alten- und Pflegeeinrichtungen bereits eingeschränkt ist, hat die Bewegungslosigkeit massive Auswirkungen.

Wer sich kaum noch bewegt, den Körper nicht mehr fordert, der gibt seinen Organen, den Muskel und Knochen und auch den geistigen Strukturen keine Anreize mehr, das Funktionsniveau aufrecht zu erhalten. Das Ergebnis ist der völlige Abbau der körperlichen Funktionen bis hin zur völligen Unselbstständigkeit.

Die Menschen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sind auf Anregungen von außen angewiesen. Hier greift das neue Bewegungsprogramm in Kooperation mit dem TuS Bierbaum und de Dietrich-Bonhoeffer-Haus an.

Einmal in der Woche wird sich eine qualifizierte Übungsleiterin des TuS Bierbaum mit einem Teil der Einrichtungsbewohner*innen treffen und ein altersgerechtes, motivierendes und auf die Fähigkeiten der Teilnehmer*innen   abgestimmt anspruchsvolles Bewegungsprogramm durchführen.

Hier soll eine Begegnung zumindest der Gruppenteilnehmer*innen   und persönliche Kontakte ermöglicht werden. Das Gruppengefühl wird u.a. durch feste Rituale zu Beginn und am Ende einer jeden Einheit gestärkt und erlebt werden. Die Bewegung soll den alten Menschen Spaß machen und sie sollen dabei Lebensfreude und Lebenslust spüren. Mit Freude und Motivation werden folgende alltägliche Kompetenzen trainiert: 

1.     Muskelkraft

-        Beinmuskulatur

-        Arm- und Schultermuskulatur

-        Rücken- und Bauchmuskulatur

 2.     Beweglichkeit

-        Mobilisation der Gelenke

-        Aufrechte Haltung

-        Langes Sitzen schadet der Beweglichkeit – Mobilisation im Sitzen

 3.     Bewegungssteuerung

Bewegungssteuerung bezeichnet die Fähigkeit, Bewegungen im Alltag so auszuführen, dass sie sicher, situationsangepasst und zielgenau erfolgen.
- Koordinationsschulung

-        Wahrnehmungsübungen

-        - Alle Sinne ansprechen

-        - Übungen für die grauen Zellen - Gehirntraining

 4.     Handkraft und Fingerfertigkeit

Ist im hohen Alter oft durch Arthrose eingeschränkt.

 

 Ziel ist es, die Beweglichkeit der Fingergelenke, durch eine sanfte aber regelmäßige Mobilisation der

 

Fingergelenke, und die Kraft in der Finger- und Handmuskulatur, durch gezieltes Krafttraining, zu erhalten.

 

Die Kompetenzen Standfestigkeit, Balance, Gehfähigkeit und Mobilität werden, soweit der Zustand der Teilnehmer*innen diese Übungen in der Gruppe möglich machen, berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen der Bewegungsgruppe sollen die Wirkung der Bewegung spüren und wenn möglich bewusst gemacht werden.

 

 

 Am 16.03.2021 startete das neue Bewegungsangebot in Kooperation mit dem TuS Bierbaum im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Lüdenscheid. 
Gemeinsam mit Markus Kaiser (1. Vorsitzender des TuS Bierbaum), Petra Rosenbach ( Übungsleiterin), Udo Terschanski ( Einrichtungsleitung) und Heidi Bettien-Heuser (Sozialdienst DBH) wurden im Vorfeld die Rahmenbedingungen erarbeitet und festgelegt.
Das Angebot, als Präsenzveranstaltung geplant, findet zunächst einmal wöchentlich, unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln, statt. Sollte die Pandemiesituation den Besuch der Übungsleiterin, sind alle Vorbereitungen für eine Onlineübertragung getroffen. Die Bewohner*innen und alle Beteiligten sind sehr froh über diese Einrichtung, die eine regelmäßige Durchführung gewährleistet.
 

 

Angebotsbeschreibung:

Bei hochaltrigen Menschen entwickelt sich oft ein Teufelskreis aus körperlicher Inaktivität, nachlassender Leistungsfähigkeit und Rückzug. Wenn Hochaltrige Beschwerden, Einschränkungen und Schmerzen bei Alltagsbewegungen wahrnehmen, werden sie unsicher und inaktiver. Diese Inaktivität führt zu einem weiteren Nachlassen der Leistungsfähigkeit und zu einem Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen. Das eigene Aktivitätspotenzial geht zunehmend verloren. Die Passivität mündet oft in Funktionsunfähigkeit, zunehmende Pflegebedürftigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freudlosigkeit, Einsamkeit und Lebensüberdruss.

Alle die Funktionen, die man braucht, um das tägliche Leben möglichst selbstständig leben zu können bleiben im hohen Alter nur erhalten, wenn sie regelmäßig eingesetzt und trainiert werden. Körperliche und geistige Aktivitäten helfen die Alltagskompetenzen aufrecht zu erhalten.

 

Auch wenn die Selbstständigkeit der Älteren bei Aufenthalten im Alten- und Pflegeeinrichtungen bereits eingeschränkt ist, hat die Bewegungslosigkeit massive Auswirkungen.

Wer sich kaum noch bewegt, den Körper nicht mehr fordert, der gibt seinen Organen, den Muskel und Knochen und auch den geistigen Strukturen keine Anreize mehr, das Funktionsniveau aufrecht zu erhalten. Das Ergebnis ist der völlige Abbau der körperlichen Funktionen bis hin zur völligen Unselbstständigkeit.

Die Menschen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sind auf Anregungen von außen angewiesen. Hier greift das neue Bewegungsprogramm in Kooperation mit dem TuS Bierbaum und de Dietrich-Bonhoeffer-Haus an.

Einmal in der Woche wird sich eine qualifizierte Übungsleiterin des TuS Bierbaum mit einem Teil der Einrichtungsbewohner*innen treffen und ein altersgerechtes, motivierendes und auf die Fähigkeiten der Teilnehmer*innen   abgestimmt anspruchsvolles Bewegungsprogramm durchführen.

Hier soll eine Begegnung zumindest der Gruppenteilnehmer*innen   und persönliche Kontakte ermöglicht werden. Das Gruppengefühl wird u.a. durch feste Rituale zu Beginn und am Ende einer jeden Einheit gestärkt und erlebt werden. Die Bewegung soll den alten Menschen Spaß machen und sie sollen dabei Lebensfreude und Lebenslust spüren. Mit Freude und Motivation werden folgende alltägliche Kompetenzen trainiert: 

1.     Muskelkraft

-        Beinmuskulatur

-        Arm- und Schultermuskulatur

-        Rücken- und Bauchmuskulatur

 2.     Beweglichkeit

-        Mobilisation der Gelenke

-        Aufrechte Haltung

-        Langes Sitzen schadet der Beweglichkeit – Mobilisation im Sitzen

 3.     Bewegungssteuerung

Bewegungssteuerung bezeichnet die Fähigkeit, Bewegungen im Alltag so auszuführen, dass sie sicher, situationsangepasst und zielgenau erfolgen.
- Koordinationsschulung

-        Wahrnehmungsübungen

-        - Alle Sinne ansprechen

-        - Übungen für die grauen Zellen - Gehirntraining

 4.     Handkraft und Fingerfertigkeit

Ist im hohen Alter oft durch Arthrose eingeschränkt.

 

 Ziel ist es, die Beweglichkeit der Fingergelenke, durch eine sanfte aber regelmäßige Mobilisation der

 

Fingergelenke, und die Kraft in der Finger- und Handmuskulatur, durch gezieltes Krafttraining, zu erhalten.

 

Die Kompetenzen Standfestigkeit, Balance, Gehfähigkeit und Mobilität werden, soweit der Zustand der Teilnehmer*innen diese Übungen in der Gruppe möglich machen, berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen der Bewegungsgruppe sollen die Wirkung der Bewegung spüren und wenn möglich bewusst gemacht werden.

 

 

 Am 16.03.2021 startete das neue Bewegungsangebot in Kooperation mit dem TuS Bierbaum im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in Lüdenscheid. 
Gemeinsam mit Markus Kaiser (1. Vorsitzender des TuS Bierbaum), Petra Rosenbach ( Übungsleiterin), Udo Terschanski ( Einrichtungsleitung) und Heidi Bettien-Heuser (Sozialdienst DBH) wurden im Vorfeld die Rahmenbedingungen erarbeitet und festgelegt.
Das Angebot, als Präsenzveranstaltung geplant, findet zunächst einmal wöchentlich, unter Einhaltung der geltenden Hygieneregeln, statt. Sollte die Pandemiesituation den Besuch der Übungsleiterin, sind alle Vorbereitungen für eine Onlineübertragung getroffen. Die Bewohner*innen und alle Beteiligten sind sehr froh über diese Einrichtung, die eine regelmäßige Durchführung gewährleistet.
 

 

Angebotsbeschreibung:

Bei hochaltrigen Menschen entwickelt sich oft ein Teufelskreis aus körperlicher Inaktivität, nachlassender Leistungsfähigkeit und Rückzug. Wenn Hochaltrige Beschwerden, Einschränkungen und Schmerzen bei Alltagsbewegungen wahrnehmen, werden sie unsicher und inaktiver. Diese Inaktivität führt zu einem weiteren Nachlassen der Leistungsfähigkeit und zu einem Verlust von körperlichen und geistigen Funktionen. Das eigene Aktivitätspotenzial geht zunehmend verloren. Die Passivität mündet oft in Funktionsunfähigkeit, zunehmende Pflegebedürftigkeit, Teilnahmslosigkeit, Freudlosigkeit, Einsamkeit und Lebensüberdruss.

Alle die Funktionen, die man braucht, um das tägliche Leben möglichst selbstständig leben zu können bleiben im hohen Alter nur erhalten, wenn sie regelmäßig eingesetzt und trainiert werden. Körperliche und geistige Aktivitäten helfen die Alltagskompetenzen aufrecht zu erhalten.

 

Auch wenn die Selbstständigkeit der Älteren bei Aufenthalten im Alten- und Pflegeeinrichtungen bereits eingeschränkt ist, hat die Bewegungslosigkeit massive Auswirkungen.

Wer sich kaum noch bewegt, den Körper nicht mehr fordert, der gibt seinen Organen, den Muskel und Knochen und auch den geistigen Strukturen keine Anreize mehr, das Funktionsniveau aufrecht zu erhalten. Das Ergebnis ist der völlige Abbau der körperlichen Funktionen bis hin zur völligen Unselbstständigkeit.

Die Menschen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sind auf Anregungen von außen angewiesen. Hier greift das neue Bewegungsprogramm in Kooperation mit dem TuS Bierbaum und de Dietrich-Bonhoeffer-Haus an.

Einmal in der Woche wird sich eine qualifizierte Übungsleiterin des TuS Bierbaum mit einem Teil der Einrichtungsbewohner*innen treffen und ein altersgerechtes, motivierendes und auf die Fähigkeiten der Teilnehmer*innen   abgestimmt anspruchsvolles Bewegungsprogramm durchführen.

Hier soll eine Begegnung zumindest der Gruppenteilnehmer*innen   und persönliche Kontakte ermöglicht werden. Das Gruppengefühl wird u.a. durch feste Rituale zu Beginn und am Ende einer jeden Einheit gestärkt und erlebt werden. Die Bewegung soll den alten Menschen Spaß machen und sie sollen dabei Lebensfreude und Lebenslust spüren. Mit Freude und Motivation werden folgende alltägliche Kompetenzen trainiert: 

1.     Muskelkraft

-        Beinmuskulatur

-        Arm- und Schultermuskulatur

-        Rücken- und Bauchmuskulatur

 2.     Beweglichkeit

-        Mobilisation der Gelenke

-        Aufrechte Haltung

-        Langes Sitzen schadet der Beweglichkeit – Mobilisation im Sitzen

 3.     Bewegungssteuerung

Bewegungssteuerung bezeichnet die Fähigkeit, Bewegungen im Alltag so auszuführen, dass sie sicher, situationsangepasst und zielgenau erfolgen.
- Koordinationsschulung

-        Wahrnehmungsübungen

-        - Alle Sinne ansprechen

-        - Übungen für die grauen Zellen - Gehirntraining

 4.     Handkraft und Fingerfertigkeit

Ist im hohen Alter oft durch Arthrose eingeschränkt.

 

 Ziel ist es, die Beweglichkeit der Fingergelenke, durch eine sanfte aber regelmäßige Mobilisation der

 

Fingergelenke, und die Kraft in der Finger- und Handmuskulatur, durch gezieltes Krafttraining, zu erhalten.

 

Die Kompetenzen Standfestigkeit, Balance, Gehfähigkeit und Mobilität werden, soweit der Zustand der Teilnehmer*innen diese Übungen in der Gruppe möglich machen, berücksichtigt. Die Teilnehmer*innen der Bewegungsgruppe sollen die Wirkung der Bewegung spüren und wenn möglich bewusst gemacht werden.

 

Bewegt älter werden im märkischen kreis!

„Bewegt ÄLTER werden in NRW!“

Der demografische und gesellschaftliche Wandel ist längst im organisierten Sport angekommen und fordert die Sportorganisationen in Nordrhein-Westfalen zum Handeln auf. Gemeinsam mit den Partnern im Verbundsystem des Sports, weiteren Unterstützern und gesellschaftlichen Akteuren setzt sich der Landessportbund NRW dafür ein, das öffentliche Bewusstsein hinsichtlich der Bedeutung von Bewegung im Erwachsenenalter zu schärfen. Es geht darum, mehr Bewegung und Sport in den höheren Lebensphasen zu verwirklichen.

Das Programm „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ (BÄw) versteht sich seit 2011 als systematische Weiterentwicklung der Initiative „Zukunft gestalten – aktiv und gesund älter werden in NRW“. Es beschreibt die spezifischen Grundlagen für die Arbeit im Bereich „Ältere“. Als eine Säule des Gesamtkonzepts „Chancen ergreifen, Perspektiven schaffen, unsere Gesellschaft mitgestalten – Vereinssport 2020“ nimmt es die Auswirkungen des demografischen Wandels, die Alterung der Bevölkerung, die Lebensphasen der Erwachsenen und ihre Bewegungs- und Sportaktivitäten/ -interessen in den Blick. Sportvereine, Bünde und Verbände sind aufgerufen

·       lebenslanges Sporttreiben zu ermöglichen,

·       die positive Entwicklung des Alterns mitzugestalten,

·       die Interessen der verschiedenen Lebensphasen aufzugreifen,

·       individuelle Entwicklung und Förderung in allen Lebenslagen und –phasen zu gewährleisten,

·       zu einem gelingenden sozialen Miteinander beizutragen sowie

·       gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

Dazu entwickeln und ermöglichen sie entsprechende Angebote.

Mit dem Programm „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ wurden die strategischen, strukturellen und unterstützenden Rahmenbedingungen geschaffen. Der Landessportbund NRW hat ein Programm entwickelt, das die Vielfalt der Angebote zu Bewegung, Spiel, Sport, Begegnung und Bildung fördern und zur weiteren Sport- und Vereinsentwicklung beitragen soll. Es bezieht sich auf ALLE Erwachsenen in NRW. Angesprochen werden sollen Menschen in allen Lebensphasen. 

Die Handlungsfelder von BÄw lauten: SPORTLICH sein, FIT sein, MOBIL/aktiv sein, GEMEINSAM älter werden, ENGAGIERT älter werden und Deutsches SPORTABZEICHEN. Diese Handlungsfelder und die jeweiligen Projekte beziehen sich auf die alltägliche Arbeit der Verbände, Bünde und Sportvereine. Sie wurden in den vergangenen Jahren durch viele Anregungen aus dem Verbundsystem des Sports und aus der Praxis der Sportvereine, aus Politik und Wissenschaft, von Programm- und Projektpartner aufgenommen und weiterentwickelt.

 

Weitere Informationen zu dem Programm „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ sowie Programmschwerpunkten und Projekten finden Sie auf der Homepage des Landessportbundes NRW unter „UNSERE THEMEN“ im Bereich „Bewegt ÄLTER werden“. (https://www.lsb.nrw/unsere-themen/bewegt-aelter-werden/).